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Regeln
§0.   Gelände Regeln & Verzichtserklärung
Regeln
Die wichtigsten Regeln zusammengefasst:
-nur Bio BBs
- Softairs müssen dem örtlichen Recht entsprechen
- max. Mündungsenergie: 3 Joule für Repetierer und 2 Joul für Sturmgewehre, 1,5 Joule für
Pistolen
- Vollauto bis max. 0,5 Joule
- Mindestabstände: 0,5-1 J: 5 Meter; über 1 J: 10 Meter und 2j dann 20m
- Bang-Regel: ja, bei freier Schussbahn
- Trefferzone ist der gesamte Körper, inkl. Helm, Taschen, Weste, ... (außer Softair
selbst)
- Abprall-Treffer zählen nicht (nach Abprall von einem Gegenstand, z.B. Baum, Mauer,
Softair, ...)
- "blind schießen" ist verboten (=Waffe um die Ecke oder über andere Gegenstände
halten und schießen ohne dass man sieht wo man hinschießt)
- Fairness: der Schütze hat Recht (ebenso: nur wenn man 100%ig die Kugel hat vom
Gegner abprallen sehen, dann ihn darauf hinweisen - nicht "die flogen doch da hin, da
muss der doch getroffen sein"Zwinker
- Pyrotechnik jeglicher Art ist verboten (Aussnamen je nach Veranstaltung)
- Schutzbrillenpflicht während des Spiels
- Schießen nur auf den dafür vorgesehenen Flächen erlaubt (insbesondere nicht auf dem
Zeltplatz & in denn Save Zonen)
Und hier nochmal detailliert:
Verzichtserklärung:
Mit Leistung einer Unterschrift der Anmeldeliste (liegt am Eingang zum Gelände aus), erklärt
der Teilnehmer von Folgendem Kenntnis zu besitzen und zu beachten, dass...
1. das Spiel starke körperliche und geistige Anstrengungen erfordern kann,
2. es gefährlich sein kann, nicht nach den festgelegten Spielregeln, über diese man informiert
wurde, zu spielen und deswegen eine Einhaltung der Regeln zwingend erforderlich ist,
3. er sich durch den Sport Verletzungen zuziehen kann (z.B. Hämatome),
4. das Betreten des Camps und des Spielfeldes sowie die Ausübung des Sports auf eigene
Gefahr stattfindet und er die Organisatoren und Geländebesitzer bzw. Geländepächter von
jeder Haftung und Verantwortung frei spricht.
Des weiteren versichert der Teilnehmer:
1. den Anforderungen des Spiels körperlich gewachsen zu sein,
2. Softair/Airsoft als Sport & Spiel anzusehen,
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Regeln
3. Softair/Airsoft frei von politischen Motiven zu betreiben.
Der Teilnehmer verpflichtet sich:
1. die Spiel- und Verhaltensregeln und die Anweisungen der Schiedsrichter und Organisatoren
zu befolgen,
2. die Ausrüstung wie vorgeschrieben zu benutzen und sie nicht zur Schädigung Dritter
einzusetzen,
3. seine Schutzbekleidung (mindestens: schusssichere Schießbrille) im Spiel- und
Schussbereich stets zu tragen.
Platzordnung:
1. Den Anordnungen der Angehörigen des Organisations-Teams oder der gesondert
gekennzeichneten Personen (z.B. durch Warnweste) ist Folge zu leisten.
2. Es wird kein Müll auf dem Gelände hinterlassen (zur selbstständigen Entsorgung stehen
Säcke bereit).
3. Kein offenes Feuer oder offenes Licht, außer an den dafür gekennzeichneten Stellen.
4. Das Betreten des Geländes außerhalb des Spielgebietes ist verboten.
5. Privatgegenstände anderer Teilnehmer dürfen nicht ohne dessen Genehmigung
aufgenommen, verwendet oder entwendet werden, sofern diese nicht als Verlust ersichtlich
sind. Gefundene Gegenstände sind bei einem Orga oder beim Info-Point abzugeben
6. Beim Ablichten oder Filmen sind die Persönlichkeitsrechte anderer zu beachten. Jeder
Teilnehmer tritt diese Rechte an die Organisation ab.
6.1 Das Erstellen von Bild- oder Filmmaterial für private, nicht gewerbliche Zwecke
ist unter gewissen Bedingungen möglich.
Bedingungen für private Bild- und Filmaufnahmen:
Private Bild- und Filmaufnahmen sind nur nach schriftlicher Genehmigung und in Absprache mit uns gestattet. Ein Anrecht darauf besteht jedoch nicht.
Die Aufnahmen dürfen nicht für gewerbliche Zwecke verwendet, nicht von dritten veröffentlicht, verlinkt oder auf gewerbenahen Plattformen eingesetzt werden.
6.2 Presse & Medienvertreter können nach Rücksprache und schriftlicher
Genehmigung ggf. eine Ausnahmeregelung erhalten.
6.3 Der Veranstalter hat ein uneingeschränktes Recht auf die Erstellung, Vervielfältigung und Publikation von Bild- und Filmaufnahmen. Die Einhaltung des Persönlichkeitsschutzes kann jedoch nicht gewährleistet\sichergestellt werden, wird
jedoch auf Wunsch angestrebt.
7. Es ist Pflicht, entsprechende Schutzausrüstung zutragen. Die Schutzbrille darf während des
gesamten Spieltages unter kein Umständen abgesetzt werden, selbst beim Beschlagen der
Brille nicht.
8. es dürfen KEINE real existierenden Rangabzeichen auf Uniformen getragen werden.
9. Es sind feste, mindestens knöchelhohe Stiefel zutragen. Es sind keine Sportschuhe oder
ähnliches leichtes Schuhwerk zu tragen.
10. Jeder hat einen Personalausweis mit sich zu führen. Alternativ kann auch der Führerschein
oder Reisepass genutzt werden. Aus Gründen der Sicherheit und Identifikation darf niemand
ohne Ausweis das Gelände betreten.
11. Auf dem Gelände sind sämtliche in Deutschland verbotenen Substanzen untersagt.
Bei Auffinden der Substanzen oder deren Nutzung kommt es zum sofortigen Platzverweis des
Eigentümers oder Verbrauchers.
Der Konsum von Alkohol ist prinzipiell erlaubt, darf aber nur in geringen Mengen geschehen.
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Regeln
Wer betrunken aufgefunden wird, muss damit rechnen, an weiteren Aktivitäten und Spielen aus
Sicherheitsgründen nicht teilnehmen zu können sowie eine Verwarnung zu erhalten. Das
Verwenden von Waffen unter Alkoholeinfluss ist nicht gestattet (siehe §4 Abs.1).
12. Auf dem Spielgelände sind eigene Fahrzeuge nicht zugelassen. Ausnahme sind die für die
OP notwendigen Fahrzeuge . Wenn jemand ein spielfähiges Militärfahrzeug
besitzt, kann es unter Umständen in die OP eingebaut werden. Dazu bitte ausreichend lange
vor der OP an den Organitationsleitung wenden.
Haftungsausschluss:
1. Die Organisatoren hafteten in keiner Weise für entstandene Schäden. Falls entsprechende
Versicherungen (Unfallschutz, Haftpflicht, ...) gewünscht sind, müssen diese privat
abgeschlossen werden.
2. Die Organisatoren tragen keine Verantwortung für die Teilnehmer, auch nicht für
Minderjährige (die Verantwortung liegt bei den Eltern). Eine professionelle ärztliche Aufsicht
wird deswegen nicht zwangsläufig bereitgestellt.
3. Der Veranstalter kann für körperliche Schäden nicht haftbar gemacht werden.
§1 Allgemeine Regeln:
1. Anreise wenn möglich in Zivil. Markierer/ASGs dürfen grundsätzlich erst auf dem Gelände,
welches für die Treffen vorgesehen ist, ausgepackt, zusammengesetzt, geladen und benutzt
werden. Es dürfen keine Bekleidungen und Abzeichen von verfassungswidrigen Organisationen
oder Vereinigungen getragen werden.
2. Markierer/ASGs, egal ob unter 0,5 J oder nicht, werden wie eine scharfe Waffen behandelt.
Sie müssen immer mit Rücksicht auf andere Personen und Tiere in der unmittelbaren Umwelt
benutzt werden. Es ist auf gesetzliche Bestimmungen zu achten (u.a. keine Vollautomatik über
0,5 Joule)
3. Das Testen, Vorführen und Einschießen der Markierer/ASGs ist so zu gestalten, dass
niemand zu Schaden kommen kann und geschieht nur in den dafür vorgesehenen Bereichen
(insbesondere nicht im Schlafbereich / Aufenthaltsbereich).
4. Es darf auf keinen Fall vor dem offiziellen Beginn des Spiels oder angesetzten Spielen auf
andere Personen gezielt oder geschossen werden, weder mit geladenen noch mit ungeladenen
Markierern/ASGs.
5. Es darf auf keine Personen gezielt oder geschossen werden, die keine Schutzbrillen bzw.
Schutzmasken tragen oder nicht erkennbar am Spielgeschehen teilnehmen.
6. Pyrotechnik ist nicht erlaubt (dazu zählen u.a. Böller- und Silvester-Raketen...). Gekaufte nicht-pyrotechnische AHG's und Minen sind hingegen gestattet. Es gibt keine
fiktiven Wirkungskreise von Granaten/Minen, nur wer tatsächlich getroffen wurde gilt als "hit".
Rauchgranaten sind je nach Veranstaltung erlaubt.
7. Es darf weder auf Passanten noch auf ausgeschiedene Mitspieler oder andere nicht am
Spielgeschehen beteiligte Personen geschossen oder gezielt werden.
8. Es gilt immer: ,,Ehre die Natur: schütze Wasser, Wald und Flur!'.' Jeglicher Müll wird in
Säcken gesammelt und wieder mitgenommen!!
9. Pflanzen und Bäume dürfen nicht absichtlich zertrampelt oder geschädigt werden.
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Regeln
Graben von Erdlöchern erlaubt ist, muss zuvor mit dem Organisator der OP abgesprochen
werden. Nester, Bauten oder sonstige Tierbehausungen dürfen weder zerstört, beschädigt oder
verändert werden. Tiere und besonders Tiernachwuchs darf nicht angefasst, beschossen oder
entwendet werden.
10. Es dürfen keine giftigen oder in sonst irgendeiner Weise schädlichen Fremdstoffe wie z.B.
Öl oder Müll in die Umwelt oder in Gewässer geworfen werden.
11. Teamkameraden und Spieler anderer Teams sind weder zu beleidigen noch zu
diskriminieren.
12. Sollte es trotz der Sicherheitsmaßnahmen zum Kontakt mit Zivilisten kommen, so sind die
Markierer/ASGs unverzüglich auf den Boden zu legen, Vermummungen abzunehmen, Brillen
und Masken müssen anbehalten werden. Das Spiel muss durch Zurufe, Funkverkehr oder
sonstige Signale unterbrochen werden. Es wird folgender Satz gesagt: "ABBRUCH!
Zivilperson!" In diesem Fall bleiben alle Spieler so lange an ihrer Position, bis der Spielleiter ein
Signal zur Wiederaufnahme des Spiels gibt.
13. Es sind keine Bajonette auf dem Spielfeld erlaubt, auch keine Replika!
14. Es sind Markierer bis 3 Joule erlaubt. Bis 0,5 Joule ist Vollautomatik erlaubt und über 0,5
Joule lediglich Semiautomatik (Gesetzesvorschrift). Pistolen sind bis 1,5 Joule erlaubt.
15. Ein Verstoß gegen eine oder mehrere der Regeln kann Verwarnungen oder einen
Ausschluss von der Veranstaltung zur Folge haben.
16. Vorsicht beim Entsorgen von Zigarettenkippen (Brandgefahr!). Im Fall einer ausgerufenen
Brandgefahr ist Rauchen nur in ausgeschriebenen Sicherheitszonen erlaubt. Offenes Feuer
ist darüber hinaus dann nicht erlaubt.
§2 Allgemeine Spielregeln:
1. Ein Spieler gilt als "markiert" bzw. "hit", wenn dieser durch eine Kugel eines Spielers spürbar
oder nicht spürbar getroffen wird. Dies gilt auch, wenn die Kugel von einem Spieler des eigenen
Teams stammt (vgl. Fairness).
2. Des weiteren gilt ein Spieler als "markiert" bzw. "hit", wenn ein Spieler der/des gegnerischen
Squads ihn mit der Hand berührt.
3. Als Trefferzone gilt der gesamte Körper, mit einbezogen sind die Bekleidung und Ausrüstung,
jedoch nicht die Softair.
4. Treffer, die erst nach Abprallen an einem Gegenstand (Wand, Softair, Baum, etc.) entstehen,
zählen nicht.
5. Wer markiert wurde hebt die Hände, ruft laut und deutlich "HIT" und verhält sich
entsprechend den Vorgaben des gespielten Modus (meist: zurück zur Respawn-Zone gehen).
Zudem haben getroffene Spieler die Hand zu heben, damit andere
Spieler sehen dass diese Spieler nicht mehr am Spiel beteiligt sind.
6. Das sogenannte "Friendly-Fire", also das Markieren/Hitten eines Mitspielers/Teamkameraden
hat zur Folge, dass dieser "hit" ist.
7. Es müssen beim Schießen auf Personen folgende Sicherheitsabstände eingehalten werden:
10 Meter für Markierer zwischen 0,5 und 2 Joule; 15 Meter für solche, die darüber liegen.
Ist ein Spieler mit seiner stärkeren Softair näher an einem anderen Spieler dran als erlaubt, darf
er mit seiner Softair nicht schießen, sondern muss entweder zurück gehen oder auf eine in dem
Entfernungsbereich erlaubte Softair-Klasse zurückgreifen. Alternativ kann die Bang-Regel
angewendet werden: ist ein Spieler näher als 5 Meter an seinem Gegner dran und behindert ihn
nichts am Schuss, so kann er durch das Rufen des Ausdrucks "Bang" den Gegner ebenfalls
"hitten" ohne tatsächlich schießen zu müssen.
8. Die Joulestärken-Markierungen an den Softairs dürfen weder entfernt noch manipuliert
werden! Zuwiederhandlung wird mit sofortigen Veranstaltungsausschluss ohne Rückerstattung
der Kosten geahndet.
§3 Fairness und Zweifelsfälle:
1. Da es oft vorkommt, dass Treffer nicht gespürt werden, wird an dieser Stelle an den
logischen Menschenverstand appelliert und im Zweifelsfall, einen Treffer betreffend, hat der
Schütze Recht! Der Schütze hat dennoch darauf zu achten, dass er die Kugel 100%ig hat vom
Gegner abprallen sehen, ehe er jemand anderem sagt dass er "hit sei. Begründungen wie "ich
hab doch da hingeschossen, da muss ich den doch getroffen haben" sind nicht zulässig.
2. Es folgen einige Bespiele für Zweifelsfälle und deren Lösung:
Zwei Spieler stehen sich ohne Schuss behindernde Bedingungen (z.B. Türen, Gebüsch)
gegenüber, max. 6 Meter entfernt. Beide feuern gleichzeitig aufeinander.
Lösung: beide Spieler sind "HIT", denn die Wahrscheinlichkeit, dass keiner der beiden den
jeweiligen Gegenüber trifft, ist minimal.
§ 4 Sicherheit
1. Sofern sich Gebäude auf dem Spielfeld befinden, ist das Tragen von Helm und Knieschonern
im Bereich der Gebäude zu empfehlen (Gefahr durch herabstürzende Steine im Bereich der
Gebäude).
2. Außerhalb des Spielgebietes (also z.B. im Bereich des Zeltplatzes) wird beim Betreten zuvor
die Waffe gesichert und das Magazin entfernt! Zielübungen oder ähnliches können zum
Spielausschluss führen und sind streng verboten!
3.Jeder Spieler hat sich so zu verhalten, dass er die Sicherheit von sich und seinen
Spielkameraden nicht gefährdet.
4.Der Umgang und das Rumspielen mit Waffen unter Alkoholeinfluss führt zum sofortigen
Veranstaltungsausschluss ohne Rückerstattung der Kosten.


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